FDP Meschede

Pressemitteilungen vom 26.08.2013:

FDP Bundestagskandidat bei Kunststoff Langer

H-W. Ehrenberg besichtigt die Firma Langer in Berge.

Die FDP Delegation war beeindruckt vom Management über die Darstellung und Führung des Unternehmens. Von links: I. Völcker, Fraktionsvorsitzende Stadtrat, S. Middel, OV-Vorsitzender, H-W. Ehrenberg, MdB, D. Bender, F. Walter, Fraktionsvorsitzender  Kreistag, H. Kordel
Die FDP Delegation war beeindruckt vom Management über die Darstellung und Führung des Unternehmens. Von links: I. Völcker, Fraktionsvorsitzende Stadtrat, S. Middel, OV-Vorsitzender, H-W. Ehrenberg, MdB, D. Bender, F. Walter, Fraktionsvorsitzender Kreistag, H. Kordel
Der kleine Ortsteil Meschede-Berge ist Sitz eines Weltmarktführers. Ein Grund für den Besuch von Hans-Werner Ehrenberg MdB und Mitgliedern des FDP-Ortsverbandes Meschede. Die Firma Langer fertigt im Spritzguss-verfahren Spezial-kunststoffteile. Die Produktpalette umfasst gegenwärtig fast 4000 verschiedene Artikel, die vor allem im Nahbereich abgesetzt werden. „Wir versuchen, uns krisenfest aufzustellen, „so die drei jungen Geschäftsführer der Familie Langer/ Frommberger, „indem wir in den verschiedensten Branchen tätig sind.“ Auch ist die Abhängigkeit von Exporten und Massenherstellern gering. Große Fachkompetenz besitzt die Firma Langer in:“ von der Idee eines neuen Produktes, über die Konstruktion, Werkzeugbau bis hin zur Produktion, alles in einer Hand.“ Überzeugen konnte das Management die Besuchergruppe mit ihren über 30 Arbeitszeitmodellen, nach dem Grundprinzip:“ Alle Mitarbeiter sollen so arbeiten wie sie können!“ Eine Würdigung für das Eingehen auf Mitarbeiter erfuhr das Unternehmen durch die Auszeichnung „familienfreundliches Unternehmen“ im vergangenen Jahr. So ist auch die Fluktuation von Mitarbeitern sehr gering. Besonderen Wert wird auf die firmeninterne Ausbildung gelegt, die es erlaubt, flexibel auf neue Produktanforderungen zu reagieren.
Sorge bereitet dem Unternehmen die Entwicklung auf dem Stromsektor. Trotz neuer Maschinen mit niedrigerem Energieverbrauch konnte der Anstieg für Strom-kosten nicht aufgefangen werden. Dies ist insbesondere auf steigende Subventionsanteile für „erneuerbare Energien“ zurückzuführen.
„Der starke Preisanstieg für Strom muss gestoppt werden,“ so Ehrenberg, und verwies auf ein bereits vorliegendes Energie-konzept der Bundestagsfraktion, welches u. a. eine Änderung des EEG-Gesetzes vorsieht.
„Ein typisches mittelstän-disches Unternehmen, welches unsere Region auszeichnet und für sichere Arbeitsplätze Ver-antwortung übernimmt, „ so lautete das Fazit der Teil-nehmer zu diesem interes-santen, beeindruckenden Besuch.
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